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Das Haus zum Fels im Überblick

Hier können Sie sich sofort über unsere Einrichtungen informieren: Rufen Sie uns einfach an, nutzen Sie weitere Kontaktmöglichkeiten, oder schauen SIe sich die einzelnen Häuser schon einmal auf der Website an...

  Bretzfeld-Sbb
Tel: 07946-98111-0
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Informationen
   
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Spacer Helmut Dengel

Liebe Freunde des Haus zum Fels,

kennen Sie die Geschichte „Geld oder Grille“?
Vor Jahren habe ich sie gelesen, danach habe sie oft zitiert und immer wieder stoße ich auf sie, weil mir der Inhalt so treffend erscheint. Ich zitiere aus dem kleinen Buch „Typisch! Kleine Geschichten für andere Zeiten“.

Ein Indianer besucht einen weißen Mann. In einer Stadt zu sein, mit dem Lärm, den Autos und den vielen Menschen – all dies ist ungewohnt und verwirrend für ihn. Die beiden Männer gehen die Straße entlang, als der Indianer plötzlich stehen bleibt: „Hörst du das auch, was ich höre?“ Der Andere horcht: „Alles, was ich höre, ist das Hupen der Autos und das Rattern der Omnibusse.“ „Ich höre ganz in der Nähe eine Grille zirpen.“ „Du musst dich täuschen. Hier gibt es keine Grillen. Und selbst, wenn es eine gäbe, man könnte sie bei dem Lärm nicht hören.

Der Indianer geht ein paar Schritte weiter und bleibt vor einer Hauswand stehen. Wilder Wein rankt an einer Mauer. Er schiebt die Blätter auseinander – und da sitzt tatsächlich eine Grille.

Der Andere sagt: „Indianer können eben besser hören als Weiße.“ „Ich bin nicht sicher“, erwidert der Indianer, lässt sich ein 50-Cent-Stück geben und wirft es auf das Pflaster. Es klimpert auf dem Asphalt, Leute bleiben stehen und sehen sich suchend um. „Siehst du“, sagt der Indianer, „das Geräusch, das das Geldstück gemacht hat, war nicht lauter als das der Grille, Und doch hörten es viele. Wir alle hören eben auf das, worauf wir zu achten gewohnt sind.“

Lernen wir neu zu hören. Hören, was der Andere sagt; hören, was die Natur uns lehrt; auch mal auf das hören, was uns nicht so gefällt, weil es herausfordernd ist.
Als moderne Gesellschaft sind wir ja nicht mehr gewöhnt, auf die Worte der Bibel zu hören.
Ich erlaube mir jedoch, mal einige Verse aus dem Psalmbuch (Kapitel 119) zu zitieren: ... denn ich halte mich an deine Befehle. Ich verwehre meinem Fuß alle bösen Wege, damit ich dein Wort halte. Ich weiche nicht von deinen Ordnungen; denn du lehrest mich. Dein Wort ist meinem Munde süßer als Honig. Dein Wort macht mich klug; darum hasse ich alle falschen Wege. Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Wege.
Es lohnt sich, wieder das Hören zu erlernen.

Ich wünsche Ihnen alles Gute – genießen Sie den erwachenden Frühling.
Ihr Helmut Dengel

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"Gepflegtes Leben"

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Losungen



Er hat ein Gedächtnis gestiftet seiner Wunder, der gnädige und barmherzige HERR.
Psalm 111,4

Der Kelch des Segens, den wir segnen, ist der nicht die Gemeinschaft des Blutes Christi? Das Brot, das wir brechen, ist das nicht die Gemeinschaft des Leibes Christi?
1.Korinther 10,16

 

 


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